Können Hunde weinen?

Können Hunde weinen wie Menschen? Das Hunde Gefühle haben gilt inzwischen als unumstritten. Allerdings bedeutet das nicht, dass sie ihre Gefühle auf die gleiche Art ausdrücken wie wir.

Überblick

  1. Was Tränen von Hunden bedeuten
  2. Allergien bei Hunden
  3. Blockierte Tränenkanäle
  4. Fremdkörper im Auge

Was bedeutet es, wenn Hunde weinen?

Weinen ist definiert als das Vergießen von Tränen aufgrund eines empfundenen Schmerzes. Die Tränen dienen als Ausdruck dieses empfundenen Schmerzes. Zwar vergießen auch Hunde Tränen, aber nicht um ihrem Schmerz einen Ausdruck zu verleihen. Was bedeutet es, wenn Hunde weinen?

Es gibt verschiedene Gründe, warum ein Hund weint oder vielmehr Tränen vergießt. Zu diesen Gründen gehören:

Allergien

Wie der Mensch kann auch der Hund rassenübergreifend gegen eine Vielzahl von Dingen allergisch sein.

Bestimmte Nahrungsmittel, Inhaltsstoffe oder Pollen. Leidet ein Hund an einer umweltbedingten Pollenallergie irritiert das seine Augen, so sehr das sie beginnen zu tränen.

Andere Symptome einer Allergie bei Hunden können unter anderem sein:

Leider vermuten viele Hundebesitzer nicht, dass ihre Hunde möglicherweise unter einer Allergie leiden. Sie neigen dazu Wesensveränderungen, Haarausfall und ständiges Kratzen obwohl er von Parasiten verschont bleibt eher, als Eigenarten des Hundes abgetan anstatt dem ganzen auf den Grund zu gehen.

Haben Sie den Verdacht, das Ihr Hund eine Allergie hat, weil er beim Gassi gehen im Frühjahr, immer Tränen in den Augen hat, sollten Sie ihn beim Tierarzt untersuchen lassen. Mithilfe einiger Tests kann der Tierarzt die Quelle bestimmen und Ihren Hund entsprechend behandeln.

Blockierte Tränenkanäle

Sind die Tränenkanäle des Hundes blockiert, kann es passieren das Tränen aus den Augen des Hundes fließen. Einen blockierten Tränenkanal können Sie an sogenannten Tränenflecken erkennen. Diese Flecken entstehen durch die verlorene Augenflüssigkeit rund um das Auge des Hundes. Tränenflecken sind braun/rötlich.

Bindehautentzündung

Durch die Entzündung der Bindehaut ist das Auge stark irritiert, was zu einer übermäßigen Produktion von Tränen führt. Da sich eine Bindehautentzündung von einem auf das andere Auge ausbreiten kann, muss sie schnell erkannt werden.

Fremdkörper im Auge

Neben der Bindehautentzündung und einem verstopften Tränenkanal kann ein Fremdkörper im Auge für das Weinen eines Hundes sorgen. Dabei bedarf es nicht zwangsläufig einem großen Gegenstand, eine Wimper kann ausreichen.

Möglicherweise können Sie das Auge Ihres Hundes in einem solchen Fall mit kaltem Wasser oder einer für Hunde entwickelte Augenspülung ausspülen, um den Fremdkörper zu entfernen.

Handelt es sich um einen größeren Fremdkörper oder wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie verfahren sollen sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen. Decken Sie das Auge Ihres Hundes ab, damit er sich nicht kratzt und mehr Schaden anrichtet.

 


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