Was dürfen Hunde nicht essen? 25 Lebensmittel

Was dürfen Hunde nicht essen? Nicht jedes Nahrungsmittel gehört in den Napf Ihres Lieblings. So gibt es einige Lebensmittel, die für uns Menschen ungefährlich und sogar gesund sind die unsere Hunde aber nicht essen dürfen, weil sie sie nicht vertragen oder sie lebensgefährlich sein können. 

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Hunde können Opportunisten sein, wenn es darum geht, sich den Magen mit vermeintlichen Leckereien vollzuschlagen, aber nicht alle täglichen Lebensmittel und Getränke sind sicher, wenn sie mit ihnen in Kontakt kommen. Unsere Lieblinge wissen nicht, was sie nicht essen dürfen. Erfahren Sie, welche 25 Lebensmittel für Ihren Hund besonders giftig und gefährlich sind.

Nachtschattengewächse

Grünes

Tierisch

Getränke

Nachtisch

Nüsse

Knoblauch und Zwiebeln

Hülsenfrüchte

Weinbeeren

Multivitaminpräparate

Rohes Schweinefleisch ist gefährlich für Hunde

Hunde dürfen kein rohes Schweinefleisch essen. Da es mit dem Aujesky-Virus infiziert sein kann. Gelangt dieses Virus in den Kreislauf Ihres Hundes kann es die sogenannte „Pseudowut“ auslösen. Die Pseudowut ist eine tödliche Erkrankung des Nervensystems.

Die Symptome ähneln sehr stark, der der Tollwut. Daher kommt auch der Name „Pseudowut“.

Der Krankheitsverlauf beträgt etwa zwei Tage und endet immer mit dem Tod des Hundes. Ein Heilmittel oder eine Impfung gegen das Virus gibt es nicht.

Füttern Sie Ihren Hund daher niemals mit rohem Schweinefleisch.

Hunde dürfen kein rohes Schweinefleisch essen

Beginnend:

Appetitlosigkeit

Verhaltensauffälligkeit

Weiterer Verlauf:

Atemnot

Übermäßiger Speichelfluss

Erbrechen

Zum Ende:

Starker Juckreiz, endet oft in Selbstverletzung

Lethargie

Infektion durch Trichinen

Das Verzehren von rohem oder nicht gegartem Schweinefleisch ist für Hunde oder Menschen aufgrund von Parasiten (Fadenwürmer) gefährlich. Diese Parasiten können eine Infektion verursachen.

Die Infektion durch Trichinen äußert sich durch folgende Symptome:

Magenprobleme

Erbrechen

Durchfall

Fieber

Lethargie

Muskelentzündung

Schmerz & Steifheit

Bei einer Infektion muss nicht jedes Symptom auftreten. Hunde mit einem gesunden Immunsystem können von einzelnen Symptomen verschont bleiben. Das ändert allerdings nichts an der Ernsthaftigkeit der Infektion, weshalb Hunde kein rohes Schweinefleisch essen dürfen.

Rohe Eier sollten Sie Ihrem Hund nicht füttern

Warum dürfen Hunde keine rohen Eier essen?

Seit wir Rocky Balboa dabei bewundert haben, wie er jeden Morgen mehrere rohe Eier trinkt, steht für viele Menschen fest, Rohe Eier sind die Nahrung der Champions und sehr gesund. Das stimmt leider nicht. Rohe Eier enthalten Avidin und Trypsininhibitoren. Diese Proteine beeinflussen die Verdauung Ihres Hundes negativ und das äußert aggressiv. Ihr Hund wird träge und bekommt unter Umständen Durchfall. Dazu kommen die Infektionserreger, die das Eiklar enthalten kann und et voilà, das ergibt einen Proteincocktail, vor dem Sie Ihren Hund schützen sollten.

Rohe Eier dürfen nicht von Hunden gegessen werden

Kann ich meinem Hund mit gekochten Eiern füttern?

Ja, Hunde können gekochte Eier essen. Avidin und die Trypsin-Inhibitoren verlieren nach der Erhitzung ihre Wirkung und auch die möglichen Infektionserreger werden durch die Hitze abgetötet.

Gekochte Eier enthalten viele Inhaltsstoffe, die für Ihren Hund besonders wichtig sind.

Kleine Knochen können eine Gefahr für Hunde darstellen

Sie sollten Ihrem Hund nicht jeden Knochen geben. Knochen und Hunde gehen Hand in Hand. Kaum ein Gegenstand wird so sehr in Verbindung mit dem Hund in Verbindung gebracht, wie der Knochen.

Kleine Knochen sind gefährlich für Hunde

Was machen Knochen also in einer Liste von gefährlichen Nahrungsmitteln für Hunde?

Die Inhaltsstoffe eines Knochens stellen keine Bedrohung für Ihren Hund dar. Was Ihrem Hund gefährlich werden kann, ist, wenn er einen Knochen zerbeißt und die Stücke verschluckt. Im schlimmsten Fall kann der Hund daran ersticken oder die Können Splitter großen Schaden im Magen Ihres Hundes anrichten.

Sollten Sie Ihrem Hund also keine Knochen geben?

Knochen enthalten wertvolle Inhaltsstoffe, die Ihr Hund benötigt. Sie enthalten Kalzium und trainieren das Gebiss.

Folgende Knochen sollten Sie vermeiden, da sie für Ihren Hund gefährlich werden können:

 

Die perfekten Hundeknochen:

Knoblauch ist sehr giftig für Hunde

Besonders beliebt beim Menschen zeichnet sich Knoblauch durch seinen unverwechselbaren Geschmack aus. Ihr Hund darf allerdings keinen Knoblauch essen. Das liegt daran, weil Knoblauch eine Substanz enthält, die aktiv das Hämoglobin der roten Blutkörperchen vernichtet. Die betroffenen Blutzellen beeinträchtigen die Nierenkanäle und lassen Ihren Hund an Blutarmut und Vergiftungssymptomen leiden.

Hunde dürfen keinen Knoblauch essen

Folgende Symptome können auftreten:

Durchfall (tritt häufig auf)

Erbrechen (tritt häufig auf)

Antriebslosigkeit (tritt häufig auf)

Erhöhte Atem- und Herzfrequenz (tritt manchmal auf)

Auch bei Knoblauch gilt, die Dosis macht das Gift. Um Ihren Hund ernsthaft zu gefährden sind etwa 5 g pro kg Eigengewicht nötig. Eine Knoblauchzehe wiegt etwa 3g.

Kleines Rechenbeispiel:

Für Ihren 25 kg schweren Hund wären also etwa 42 Knoblauchzehen nötig, was 125 g entspricht.

Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob das Knoblauch als Zehen, oder Pulver vom Hund gefressen wird.

Abschließend räumen wir noch gleich mit einem Mythos auf. Knoblauch hilft nicht gegen Parasiten (z. B. Zecken) und sollte daher auch nicht aus dem Grund, dem Futter Ihres Hundes untergemischt werden.

Zwiebeln können das Leben Ihres Hundes gefährden

Zwiebeln können in Dosierungen von etwa 25 g pro kg Eigengewicht des Hundes eine Vergiftung zur Folge haben.

Warum dürfen Hunde keine Zwiebeln essen?

Die Schwefelverbindungen der Zwiebel können eine Anämie (Blutarmut) verursachen und das Leben Ihres Hundes bedrohen. Knoblauch und Zwiebeln werden oft über keinen Kamm geschert, was aber fatale Folgen haben kann. Da die Zwiebel noch potenter und damit deutlich gefährlicher ist. So kann eine einzige Gemüsezwiebel mit einem Gewicht von 300 g eine akute Zwiebelvergiftung bewirken.

Zwiebeln sind sehr gefährlich für Hunde

Welche Symptome hat die Zwiebelvergiftung?

Erbrechen (tritt sehr häufig auf)

Durchfall (tritt sehr häufig auf)

Erhöhte Temperatur (tritt oft auf)

Antriebslosigkeit (tritt oft auf)

Bis die Symptome abklingen können mitunter mehrere Tage vergehen.

Treten die Symptome stark auf, oder Ihr Hund hat eine große Menge gefressen, schnappen Sie sich Ihren Hund und ab zum Tierarzt. Hier bekommt er in der Regel eine intravenöse Flüssigkeitstherapie, die ihn mit allem versorgt, was er jetzt braucht.

Rohe Hülsenfrüchte sind nichts für Ihren Hund

Rohe Hülsenfrüchte (dazu zählen: Sojabohnen, Erbsen, Linsen, Bohnen, Lupinen, und Kichererbsen) enthalten das Protein Phasin. Dieses Protein ist sehr giftig für Hunde und den Menschen.

Phasin führt zu Problemen des Magen-Darm-Traktes und kann unter Umständen sogar zum Tode eines Hundes führen.

Hülsenfrüchte dürfen nicht von Hunden gefressen werden

Welche Symptome hat eine durch Phasin bedingte Vergiftung?

Erbrechen

Bauchkrämpfe

Durchfall

Fieber

Durch längeres Kochen der Hülsenfrüchte wird das schädliche Phasin zerstört. Zwar sind gekochte Hülsenfrüchte nicht mehr giftig für Ihren Hund, aber immer noch schwer verdaulich. Daher sollten Sie diese Ihrem Liebling auch dann nicht vorsetzen.

Was sollten Sie unternehmen, wenn Ihr Hund nach Verzehr von rohen Hülsenfrüchten obige Symptome aufweist?

Hat sich Ihr Hund erbrochen müssen Sie dafür sorgen, dass er genug Wasser trinkt. Setzen andere Vergiftungssymptome, wie Fieber ein sollten Sie eine Notfalltierklinik oder einen Tierarzt aufsuchen.

Weintrauben sind tödlich für Hunde

Weinbeeren, dazu gehören unter anderem Weintrauben, Rosinen und Sultaninen sind beim Menschen sehr beliebt. Roh als kleiner leckerer Genuss für zwischendurch, oder verarbeitet zu Wein oder Saft, schmecken die kleinen Beeren nicht nur besonders gut, sondern bringen eine Menge wichtiger und gesunder Inhaltsstoffe mit. Reich an Vitamin C und Vitamin E unterstützen sie das Immunsystem.

Weintrauben sind giftig für Hunde

Was macht Weintrauben für Hunde so giftig, wenn sie für den Menschen so gesund sind?

Woran das genau liegt, kann leider immer noch nicht exakt bestimmt werden. Auch muss an dieser Stelle gesagt werden, dass nicht jeder Hund von dieser extremen Unverträglichkeit betroffen ist. Für die Mehrzahl der Vierbeiner da draußen kann man aber sagen, dass diese akute Unverträglichkeit besteht, deshalb dürfen Hunde keine Weintrauben essen.

Weintrauben und ihre Artgenossen schmecken nicht nur dem Menschen, was sie aber leider umso gefährlicher für Ihren Hund macht. Bereits 5 g Trauben pro kg Körpergewicht des Hundes kann zu Unwohlsein und Erbrechen führen. Ab einer Menge von 15 g pro kg Körpergewicht kann es sogar zu Nierenversagen kommen, was ohne den entsprechenden Eingriff durch den Menschen zum Tod des Hundes führen kann.

Wie viele Weintrauben gefährden das Leben meines Hundes?

Eine Weintraube hat ein Eigengewicht von etwa 5g.

Bedrohliche Mengen, nach Gewicht:

Hund mit 5 kg Eigengewicht = 15 Weintrauben

Hund mit 15 kg Eigengewicht = 45 Weintrauben

Hund mit 30 kg Eigengewicht = 90 Weintrauben

Hund mit 45 kg Eigengewicht = 135 Weintrauben

Woran erkenne ich, ob mein Hund sich mit Weintrauben vergiftet hat?

Zu den Symptomen gehören unter anderem:

  • Erbrechen (tritt fast immer auf)
  • Energielosigkeit (tritt fast immer auf)
  • Appetitlosigkeit und allgemeines Unwohlsein (tritt sehr oft auf)
  • Durchfall (tritt häufig auf)
  • Krämpfe und Schmerzen (tritt manchmal auf)

Wenn sich Ihr Hund erbricht, sollten Sie in jedem Fall einen näheren Blick auf sein Erbrochenes werfen. Hier lassen sich oft noch die unverdauten Übeltäter finden.

Mein Hund hat sich mit Weintrauben vergiftet – was muss ich jetzt unbedingt unternehmen?

Versuchen Sie die Fassung zu bewahren. Das Letzte was Ihr Liebling jetzt braucht ist das Sie in Panik geraten. Schnappen Sie sich Ihren Hund und ab zum Tierarzt. Hier bekommt er in der Regel eine intravenöse Flüssigkeitstherapie, die ihn mit allem versorgt, was er jetzt braucht.

Tomaten sind nicht bekömmlich für Hunde

Tomaten gehören zur Familie der Nachtschattengewächse.

Diese Pflanzen enthalten Solanin, eine Substanz, die im Stamm und in den Blättern von Tomaten und verwandten Pflanzen vorkommt. Solanin ist für Hunde in großen Mengen schädlich.

Die Blätter, Stängel und jungen, grünen Tomaten enthalten mehr Solanin als reife Früchte, was bedeutet, dass reife Tomaten im Allgemeinen sicherer für Hunde sind.

Hunde vertragen keine Tomaten

Symptome einer Solaninvergiftung:

Hautausschläge

Juckreiz

Magenverstimmung

Erbrechen

Durchfall

Die Verträglichkeit von Solanin kann sich bei vielen Hunden stark unterscheiden, was nicht bedeutet, das Sie Ihren Hund mit Tomaten füttern sollten.

Wenden Sie sich an Ihren Tierarzt, wenn bei Ihrem Hund nach dem Verzehr von Tomaten eines dieser Symptome auftritt.

Rohe Kartoffeln gehören nicht in den Napf

Hunde dürfen keine rohen Kartoffeln essen. Auch die Kartoffeln gehören zur Familie der Nachtschattengewächse, was sie für Hunde gefährlich machen kann.

Rohe Kartoffeln enthalten Solanin, eine Verbindung, die für manche Hunde giftig ist. Zwar geht von einer Solaninvergiftung in der Regel keine Lebensgefahr für Ihren Liebling aus, dennoch sind die Symptome sehr unangenehm und können einfach erspart werden, wenn auf rohe Kartoffeln verzichtet wird.

Kartoffeln bekommen Hunden nicht besonders gut

Symptome einer Solaninvergiftung:

Hautausschläge

Juckreiz

Magenverstimmung

Erbrechen

Durchfall

Das Kochen einer Kartoffel verringert jedoch den Solaningehalt. Wenn Ihr Hund eine Kartoffel ist, sorgen Sie immer dafür das diese zuvor ausreichend gebacken oder gekocht wurde. 

Aubergine sollte nicht auf den Speiseplan

Nachtschattengewächse enthalten ein natürlich vorkommendes Alkaloid „Solanin“. Diese Verbindung ist in hohen Konzentrationen giftig. Ein übermäßiger Verzehr kann zu Nierenversagen führen.

Daher dürfen Hunde keine Auberginen essen. Wenn Sie Auberginen in Ihrem Garten anbauen, ist es wichtig, dass Sie Ihren Hund vor dem Gewächs schützen. Achte Sie besonders auf die Blätter der Auberginen, da diese sehr viel Solanin enthalten.

Auberginen sind giftig für Hunde

Symptome einer Solaninvergiftung:

Hautausschläge

Juckreiz

Magenverstimmung

Erbrechen

Durchfall

Es ist keine gute Idee herauszufinden, wie viel Solanin Ihr Liebling verträgt da die Verträglichkeit von Tier zu Tier variiert und das Risiko einer starken Solaninvergiftung aus diesem Grund nicht absehbar ist.

Wenden Sie sich an Ihren Tierarzt, wenn bei Ihrem Hund nach dem Verzehr von Auberginen eines dieser Symptome auftritt.

Chillis sind nichts für Ihren Hund

Gewürze wie Chili riechen zwar köstlich, sind aber nichts für Ihren Hund.

Auch wenn Ihr Hund noch so großes Interesse an Ihrem gewürzten Essen zeigt. Auch wenn die Augen noch so glasig werden. Halten Sie stand und geben Sie ihm nichts, was er nicht verträgt.

Chillis sind zu scharf für Hunde

Einige Hunde sind gewürztoleranter als andere, aber würziges Futter kann zu Unannehmlichkeiten führen:

Magenschmerzen

Durchfall

Gas

Übermäßiger Durst

Gewürze sollten Sie sicher vor Ihren Hunden aufbewahren.

Hopfen kann Ihren Hund töten

Hopfen ist sehr giftig für Hunde. Obwohl bisher nicht genau geklärt werden konnte, was Hopfen so gefährlich für Hunde macht und wie sich die hohe Toxizität erklären lässt, kann bereits eine kleine Menge Hopfen das Leben eines Hundes gefährden.

Trockener ungekochter Hopfen schmeckt sehr bitter. Daher ist es unwahrscheinlich, dass sich ein Hund damit den Magen füllt. Dennoch macht die Dosis das Gift und für eine Hopfenvergiftung wird leider nur wenig benötigt. Hopfen auch nach seiner Verwendung im Brauprozess gefährlich sein.

Hopfen ist tödlich für Hunde

Die Vergiftung äußert sich durch einen raschen Anstieg der Körpertemperatur, schweres Atmen und Unruhe. Die normale Körpertemperatur eines Hundes liegt bei 38-39°. Hat er giftigen Hopfen gefressen, kann sie jedoch schnell über 40,5° ansteigen. Bei hohen Dosen treten auch Erbrechen und Bauchschmerzen auf, und Hunde an Anfällen und einer abnormalen Blutgerinnung leiden.

Ohne Behandlung kann der Tod bereits sechs Stunden nach der Einnahme eintreten.

Um das Leben Ihres Hundes zu retten, ist eine sofortige Behandlung notwendig. Suchen Sie sofort Ihren Tierarzt oder eine örtliche Tiernotfallklinik auf. Ist der Konsum von Hopfen noch nicht lange her, wird der Arzt den Hund vermutlich zum Erbrechen bringen, um den noch nicht verdauten Hopfen auszuspucken. Ist das nicht möglich, muss der Magen des Hundes gespült werden. Auch benötigt er intravenöse Flüssigkeiten, die ihn mit Elektrolyten versorgen und die Körpertemperatur wieder reduzieren sollen.

 

Rohen Brokkoli kann Ihr Hund nicht verdauen

Roher Brokkoli zählt zu den Lebensmitteln die Hunde nicht essen dürfen. Er ist für Ihren Hund nur sehr schwer zu verdauen und sorgt daher fast immer für starke Magenschmerzen und alles, was damit einhergeht. Hunde dürfen keinen rohen Brokkoli essen. Das feste Gemüse sorgt für starke Irritationen des Verdauungstraktes.

Roher Brokkoli ist nichts für Hunde

Beschwerden die auftreten können:

Erbrechen

Verstopfung

Magenschmerzen

Auch müssen Sie bedenken, dass Hunde Ihr Fressen nicht so klein kauen, wie wir Menschen es machen. Roher Brokkoli ist sehr fest und kann daher ein Erstickungsrisiko für Ihren Hund darstellen.

Nachdem der Brokkoli gekocht oder gegart wurde, kann dieser Ihrem Liebling unbedenklich vorgesetzten werden.

Schnittlauch ist giftig für Hunde

Schnittlauch enthält Allium und ist giftig für Hunde.

Schnittlauch ist giftig für Hunde, unabhängig davon, ob er gekocht wurde oder nicht. Schnittlauch wird über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen und in äußerst reaktive Oxidationsmittel zerlegt. Das hat zur Folge das die Hämoglobin-Konzentration im Blut des Hundes abnimmt.

Schnittlauch ist sehr gefährlich für Hunde

Fressen Hunde Schnittlauch, treten folgende Vergiftungssymptome auf:

Übelkeit

Erbrechen

Übermäßiges Sabbern

Bauchschmerzen

Lethargie

Durchfall

Schneller Herzschlag

Es gibt kein Gegengift gegen eine Vergiftung durch Schnittlauch. Die Behandlung der Blutarmut kann nur durch eine Behandlung der Vergiftungssymptome geschehen. Haben Sie den Verdacht das Ihr Hund Schnittlauch gefressen hat und erste Symptome bereits eintreten sollten Sie umgehend eine Tiernotfallklinik aufsuchen! 

Avocado gehört nicht in den Napf

Hunde dürfen keine Avocados essen. Avocados enthalten das Toxin Persin, was sie gefährlich für Hunde macht.

Es ist nicht bekannt, in welcher Menge Persin tödlich ist. Nach Konsum in großen Mengen kann es jedoch zu Erbrechen, Durchfall und Myokardschäden kommen.

Avocados gehören in keinen Futternapf

Eine direkte Lebensgefahr für Ihren Hund geht von dem Fruchtfleisch nicht aus. Das hier enthaltene Persin ist deutlich weniger potent, als beim Stamm, der Rinde und den Avocadoblättern. Dennoch kann auch der Verzehr von dem Fruchtfleisch zu Problemen für Ihren Hund führen.

Ein weiteres Risiko ist der Kern in der Mitte der Frucht, der zum Ersticken führen kann.

Die Avocado wird immer beliebter, dennoch ist es keine gute Idee, Ihren Hund mit Avocados zu füttern. Es gibt bessere, gesündere und sicherere Alternativen, die Ihrem Liebling sicher schmecken werden.

Alkohol ist nichts für die Fellnase

Unter keinen Umständen dürfen Sie Ihren Hund in Kontakt mit Alkohol kommen lassen

Bereits der Konsum einer kleinen Menge Alkohol kann für einen Hund gefährlich sein. Die Nieren und die Leber eines Hundes sind nicht dafür ausgelegt den Alkoholgehalt von Bier, Wein oder anderen alkoholischen Getränken zu filtern.

Alkohol ist für Hunde ein besonders starkes Zellgift.

Das ist keine große Überraschung, da die Fähigkeit, Alkohol zu metabolisieren, ähnlich wie die Fähigkeit, Milchfettzucker (Laktose) zu metabolisieren, eine relativ junge Mutation beim Menschen ist.

Die kurzen Antworten auf die Fragen: „Können Hunde Bier trinken?“ „Können Hunde Wein trinken?“ „Können Hunde Alkohol trinken?“ Ist immer ein klares Nein! 

Egal, bei welchem Anlass Sie Alkohol trinken, stellen Sie sicher, dass alle alkoholischen Getränke und alkoholhaltigen Lebensmittel außerhalb der Reichweite Ihrer Hunde aufbewahrt werden.

Lassen Sie sich nicht von der Neugier Ihres Hundes oder von flehenden Augen beeinflussen. Das Risiko, dass Alkohol für unsere Hunde darstellt, sollte Grund genug sein, leere Behälter ordnungsgemäß zu entsorgen, wenn sich Ihre Hunde und Welpen in der Nähe befinden.

 

Hunde dürfen keinen Alkohol trinken

Wie erkenne ich, ob mein Hund Alkohol getrunken hat?

Symptome einer Alkoholvergiftung bei Hunden treten normalerweise 30 Minuten nach Einnahme oder Kontakt auf und können sich zunehmend verschlechtern.

Schwerwiegendere Symptome erfordern ärztliche Hilfe. Bitte bringen Sie Ihren Hund so schnell wie möglich zu einem Tierarzt, wenn eines der folgenden Symptome einer Alkoholvergiftung vorliegt.

Erbrechen

Durchfall

Desorientierung

Kurzatmigkeit

Übermäßiger Speichelfluss

Die Gefahr geht in der Regel von der Neugier des Hundes aus.

Anders ist das Ganze bei alkoholhaltigen Lebensmitteln. Diese werden oft mit Schokolade serviert was Sie zu einer echten Gefahr für unsere Hunde macht.

Koffein ist sehr giftig für Ihren Hund

Kaffee ist das beliebteste Getränk in Deutschland. So schön es auch sein kann eine leckere Tasse Kaffee mit Ihren Lieben zu genießen, sollte das nicht Ihren Hund einschließen. Hunde dürfen keinen Kaffee trinken

Koffein ist giftig für Hunde. Sollte Ihr Liebling doch einmal Koffein zu sich genommen haben, sollten Sie auf Folgendes achten.

Häufige Anzeichen einer Koffeinvergiftung bei Hunden

Koffein beeinflusst das Nervensystem und das Herz Ihres Hundes.

Hunde haben eine viel geringere Verträglichkeit für Koffein als Menschen, und Symptome einer Koffeinvergiftung können bereits bei Konsum einer geringen Menge auftreten.

Koffein ist sehr giftig für Ihren Hund

Häufige Anzeichen einer Koffeinvergiftung bei Hunden sind:

Erbrechen

Durchfall

Eine erhöhte Herzfrequenz

Zittern

In hoher Konzentration kann Koffein sogar zu Atembeschwerden und Krampfanfällen führen.

Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass Ihr Hund genug Kaffee trinkt, um in Lebensgefahr zu geraten.

Ein größeres Risiko stellen Kaffeebohnen dar, besonders wenn Sie mit Schokolade überzogen sind.

Sollte Ihr Hund, versehentlich, Koffein zu sich genommen haben, besteht kein Grund, sofort in Panik zu geraten.

Beobachten Sie ihn genau, um eines der oben genannten Symptome zu erkennen.

Solange er nur ein wenig Koffein zu sich genommen hat und keine ernsthaften Symptome einer Koffeinvergiftung entwickelt, sollte es ihm gut gehen.

Weist er Anzeichen einer Koffeinvergiftung auf, muss er möglicherweise zu einem Notfalltierarzt gebracht werden.

Milch ist nur wenig bekömmlich

Milch ist nicht giftig für Hunde. Allerdings ist die Verträglichkeit von Milch auch beim Menschen relativ neu. So leiden auch heute noch viele Menschen an einer Laktoseintoleranz.

Hund leidet an Laktoseintoleranz

Hunde können unterschiedlich stark an Laktoseintoleranz leiden.

Einige können nur leichte Symptome aufweisen, während andere Fälle schwerwiegender sein können.

Die häufigsten Symptome sind:

Loser Stuhl

Blähungen

Erbrechen

Bauchschmerzen

Durchfall

Hat Ihr Hund Milchprodukte gegessen, besteht kein Grund zur Panik. Versorgen Sie ihn mit ausreichend Wasser und achten darauf, das er genug Ballaststoffe zu sich nimmt.

Schokolade und Kakao können Hunde töten

Die Gefahr von Schokolade für Ihren Hund hängt jedoch von der Schokoladensorte, der verzehrten Menge und der Größe Ihres Hundes ab.

In ausreichender Menge können Schokoladen- und Kakaoprodukte Ihren Hund töten.

Die giftige Komponente von Schokolade ist Theobromin. Menschen metabolisieren Theobromin leicht, aber Hunde verarbeiten es viel langsamer, sodass es sich in ihrem System zu toxischen Konzentrationen aufbaut.

Verschiedene Schokoladensorten haben unterschiedliche Theobrominwerte. Kakao, Kochschokolade und dunkle Schokolade enthalten die höchsten Gehalte, während Milchschokolade und weiße Schokolade die niedrigsten Gehalte aufweisen.

Schokolade ist sehr giftig für Hunde

Roher Kakao enthält 30 mg pro Gramm

Kakaopulver enthält 25 mg pro Gramm

Kochschokolade enthält 15 mg pro Gramm

Dunkle Schokolade enthält 7 mg pro Gramm

Milchschokolade enthält 2 mg pro Gramm

Ein großer Hund kann mehr Schokolade konsumieren als ein kleiner Hund, bevor Opfer einer Vergiftung wird.

Eine kleine Menge Schokolade wird Ihrem Hund wahrscheinlich nur Magenprobleme mit Erbrechen oder Durchfall bereiten.

Auch wenn kleine Mengen Milchschokolade bei größeren Hunden kein Problem darstellen, wird Tierbesitzern nicht empfohlen, ihren Hunden Schokolade als Belohnung zu geben.

 

Kakao ist nichts für Hunde

Theobromin kann in großen Mengen Muskelzittern, Krampfanfälle, einen unregelmäßigen Herzschlag, innere Blutungen oder einen Herzinfarkt hervorrufen.

Das Einsetzen der Theobrominvergiftung ist normalerweise durch starke Hyperaktivität gekennzeichnet.

Anzeichen einer Schokoladenvergiftung treten normalerweise innerhalb von 6 bis 12 Stunden nach dem Verzehr auf, können bis zu 72 Stunden andauern und umfassen:

Erbrechen

Durchfall

Unruhe

Erhöhtes Wasserlassen

Zittern

Erhöhte oder abnorme Herzfrequenz

Bei älteren Hunden und Hunden mit Herzbeschwerden besteht ein höheres Risiko für den plötzlichen Tod durch Schokoladenvergiftung.

Wenn Sie befürchten oder vermuten, dass Ihr Hund eine große Menge Schokolade gefressen hat und eines der oben aufgeführten Anzeichen aufweist, wenden Sie sich sofort an Ihren Tierarzt.

Hefe ist tödlich für Hunde

Frisst Ihr Hund Hefe oder Brotteig könnte er in Lebensgefahr schweben.

Hefe wird zum Backen der meisten Brote verwendet und ist äußerst gefährlich für unsere Haustiere.

Sie ist für Hunde hochgiftig, und die Einnahme kann zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen.

Hund hat es auf Hefe abgesehen

Hefe geht in warmen und feuchten Umgebungen auf. Wenn ein Hund Hefe aufnimmt, dehnt sich sein Magen aus. Die Hefe lässt den Magen Ihres Hundes nicht nur aufblähen, durch das fressen von Hefe können Hunde eine Alkoholvergiftung bekommen. Während des Fermentationsprozesses produziert Hefe Ethanol, das so in den Blutkreislauf der Hunde gelangt.

Hefe wächst in den meisten warmen Umgebungen und macht das Innere Ihres Hundes zum perfekten Ort für die Expansion.

Wenn Hunde sich aufblähen, füllt sich ihr Magen mit Gas, das sie nicht ausstoßen können.

Wenn Sie glauben, dass Ihr Hund Hefe aufgenommen hat, bringen Sie diese sofort in die Klinik.

Mit zunehmendem Druck und zunehmender Größe des Magens können sie unter verminderter Durchblutung, Bruch der Magenschleimhaut, Schädigung des Herz-Kreislauf-Systems und erhöhtem Druck auf das Zwerchfell leiden, was das Atmen erschwert.

Nicht alle Hunde weisen alle dieser Symptome auf, und einige sind möglicherweise nicht von einer allgemeinen Belastung oder Stresssituation zu unterscheiden.

Aufgeblähter Bauch

Sabbern

Ängstlich und unruhig handeln

Versuche zu erbrechen

Starkes oder schnelles Keuchen

Flache Atmung

Aufgrund der möglichen Lebensgefahr, in der Ihr Hund sich befindet, wenn er Hefe gefressen hat, sollten Sie auch im Zweifel einen Tierarzt oder eine Tiernotfallklinik aufsuchen.

Achten Sie zum Schutz Ihres Hundes darauf, wo sich Ihr Hund während des Kochens befindet. Wenn Sie den Teig aufsteigen lassen, stellen Sie sicher, dass er sich jederzeit außerhalb der Reichweite Ihrer Hunde befindet.

Hunde sind natürliche Aasfresser. Um zu verhindern, dass Ihr Hund Hefe frisst sollten Sie den Teig nicht unbeaufsichtigt zu lassen.

Macadamianüsse sind giftig für Ihren Hund

Auch Macadamianüssen gehören zu den Lebensmitteln, die Hunde nicht essen dürfen. Die genauen Toxine und Wirkmechanismen, die bei einigen Hunden Vergiftungserscheinungen hervorrufen, sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht bekannt. Die Empfindlichkeit ist bei Hunden offenbar ebenso unterschiedlich, wie die Anzahl der Nüsse, die für eine toxische Reaktion erforderlich sind.

Es reichen jedoch schon wenige Nüsse aus, um Vergiftungssymptome bei Ihrem Hund auszulösen.

Macadamianüsse sind sehr gefährlich für Hunde

Woran erkennen Sie, ob Ihr Hund an einer Vergiftung durch Macadamianüsse leidet?

Das häufigste Anzeichen ist Schwäche, insbesondere in den Hinterbeinen.

Andere Symptome sind Lethargie, Durchfall, Erbrechen, Zittern und Fieber. Einige Fälle sind mild, zeigen nur wenige Symptome und lösen sich innerhalb weniger Tage von selbst auf.

Es gibt jedoch auch schwerwiegende Fälle, in denen es zu ständigem Zittern, hohem Fieber und Gehstörungen kommt.

Wenn Sie vermuten, dass Ihr Hund auch nur eine kleine Menge Macadamianüsse gefressen hat, wenden Sie sich sofort an Ihren Tierarzt.

Mandeln sind nichts für Hunde

Mandeln gehören zu dem, was Hunde nicht essen dürfen. Sie sind zwar nicht giftig, aber nicht leicht verdaulich. Sie können Ihrem Hund Magenprobleme bereiten und Magen-Darm-Beschwerden verursachen.

Hunde unterschiedlicher Größe können auf identische Mengen aufgenommener Nüsse völlig unterschiedlich reagieren.

Mandeln können die Speiseröhre, den Darm oder die Luftröhre Ihres Hundes blockieren, insbesondere bei kleinen Rassen. Diese Komplikationen können tödlich sein, wenn sie nicht behandelt werden, und gelegentlich müssen betroffene Hunde notoperiert werden.

Wenn Ihr Hund einige Mandeln verzehrt und keine Anzeichen von Ersticken oder Verstopfung aufweist, besteht kein Grund zur Sorge.

Hunde will Mandeln essen

Wie erkenne ich, dass mein Hund die gefressenen Mandeln nicht verträgt?

Diese Symptome können auftreten:

Erbrechen

Durchfall

Gas

Appetitlosigkeit

Lethargie

Allgemeine Beschwerden

Wenn Ihr Hund ein oder zwei Mandeln frisst, geraten Sie nicht in Panik. Achten Sie stattdessen sorgfältig auf Anzeichen von Darmbeschwerden oder Verstopfung. Hat Ihr Hund mehr als ein paar Mandeln gefressen, wenden Sie sich an Ihren Tierarzt oder einen örtlichen Notfalltierarzt.

Vitaminpräparate sollten Sie nicht mit Ihrem Hund teilen

Jeder kennt es, nicht immer ist es möglich die benötigten Vitamine durch die tägliche Ernährung aufzunehmen. Gut, dass man im Zweifeln nachhelfen kann. Multivitaminpräparate gibt es für Menschen und Hunde.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie Ihre Vitamine mit Ihrem Hund teilen sollten. Ganz im Gegenteil. Frisst Ihr Hund Ihr Multivitaminpräparat, kann es für ihn gefährlich werden.

Multivitaminpräparate

Die konzentrierten Mengen an Vitaminen in den menschlichen Nahrungsergänzungsmitteln sind für den Körper eines Hundes nicht immer geeignet.

Ist es doch mal geschehen und Ihr Hund hat eine oder zwei Tabletten ergattert sollten Sie nicht in Panik ausbrechen, die Situation jedoch ernst nehmen.

Die konzentrierten Mengen an Vitaminen in den menschlichen Nahrungsergänzungsmitteln sind für den Körper eines Hundes nicht immer geeignet.

Ist es doch mal geschehen und Ihr Hund hat eine oder zwei Tabletten ergattert sollten Sie nicht in Panik ausbrechen, die Situation jedoch ernst nehmen

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